Hinweis: Aktuell gibt es keine freien Plätze für Einzeltherapie.
Was ist Verhaltenstherapie?
Die Verhaltenstherapie ist eine bewährte Form der Psychotherapie, die darauf abzielt, negative Denkmuster und Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern. Sie basiert auf der Annahme, dass unser Verhalten erlernt ist und durch gezielte Übungen und Strategien positiv beeinflusst werden kann. Ziel ist es, Ihnen zu helfen, mit belastenden Gefühlen und Situationen besser umzugehen und Ihre Lebensqualität zu verbessern.
Wie läuft eine ambulante Psychotherapie ab?
Eine ambulante Psychotherapie findet in der Regel einmal pro Woche (jeweils 50 Minuten) statt. Der Ablauf einer ambulanten Psychotherapie gestaltet sich in mehreren Schritten:
- Erstgespräch: Hier lernen wir uns kennen, und Sie schildern, was Sie belastet. Gemeinsam klären wir, ob die Verhaltenstherapie die passende Behandlungsmethode ist und ich die richtige Behandlerin für Sie bin.
- Therapieplanung: Wir entwickeln einen individuellen Behandlungsplan, der auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Dabei legen wir gemeinsam Ziele fest.
- Therapiebeantragung: Für gesetzlich Versicherte werden die Kosten vollständig von der Krankenkasse übernommen. Hierfür stellen wir gemeinsam einen Antrag bei Ihrer Versicherung.
- Therapiesitzungen: In den Sitzungen arbeiten wir an Ihren Themen, analysieren Ihre Denkmuster und entwickeln Strategien, um Veränderungen zu bewirken.
- Zwischenarbeit: Oft bekommen Sie Hausaufgaben oder Übungen, die Sie zwischen den Terminen umsetzen, da die Veränderung vor allem im Alltag stattfinden sollte.
- Abschluss: Nach einer bestimmten Zeit oder wenn die vereinbarten Ziele erreicht sind, beenden wir die Therapie gemeinsam. Falls notwendig, kann eine Nachsorge oder eine Verlängerung erfolgen.
„Der Weg zur Selbstverwirklichung beginnt mit der Akzeptanz dessen, was ist.“ – Carl Rogers
